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(Paseos Maritimos)
Blaue Fahnen und ein Q für Qualitätsstrände erhalten viel Aufmerksamkeit und sind Foto- gelegenheiten für die Bürgermeisterin Monica Lorente. Aber sie und ihr für die Küste verantwortlicher Stadtrat der Partido Popular (PP) sollten entlang der Küste in Orihuela Costa spazieren gehen und einige der Gefahren und Hindernisse sehen (die die Fahnen günstig ignorieren) - UND SOLLTEN ETWAS DAGEGEN TUN!
Im Barranco am Rubio Strand in Campoamor beginnend, fand ein ernster Sturz eines Felsen im Juni statt. Zuerst wurden die gefallenen Felsen durch die lokale Polizei wegen der offensichtlichen Gefahr von weiteren Fällen abgesperrt. Die sichtbaren tiefen Risse in den Klippen sind ein sicheres Zeichen, dass weitere Felsstürze kurz bevorstehen könnten. Mehr als einen Monat später ist die Polizei entlang den Sicherheitsbändern gegangen, aber es wurde nichts getan, um die Felsen zu entfernen, die es für Leute fast unmöglich machen, den Spaziergang entlang des Strandes zwischen Campoamor und Mil Palmeras zu genießen.
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Felsstürze im Juni am Barranco Rubio
Der folgende empfohlene Spaziergang wird auf den unfertigen Teilen des Paseo Maritimo zwischen Cabo Roig und Playa Flamenca sein. Am Vorabend der Kommunalwahl in 2007 war Monica Lorente zufrieden an dem noch fertig zustellenden Teil dieses Spazierweges an der See mit den Worten fotografiert worden, das dieser Spazierweg ein großer Aktivposten für Einwohnern und Besuchern ist – ja, wenn nur er nur beendet worden wäre. Die umfassenden unfertigen Teilbereiche sind Thema des Expropriationsverfahrens (Enteig-nungsverfahren) gewesen, die vor Jahren begannen, bevor Monica Lorente Bürgermeisterin wurde.
Sie hat sich sehr ruhig über die gesamte Zeit verhalten, die man sich nimmt, um diese Verfahren zu vollenden und auf den vielen unfertigen Abteilungen angefangene Arbeit zu bekommen. Könnte es sein, dass sie auf wichtige Interessen Rücksicht nimmt oder muss? Wer würde zu Gunsten der breiten Öffentlichkeit verlieren? Wie bekannt, muss Land bereitgestellt werden, um einen sechs Meter breiten Pfad zur Verfügung zu stellen, um um das Hotel La Zenia zu gehen. Beim Spaziergang um das Hotel herum, ist es jetzt gefährlich und es gibt auch keine Warnzeichen.
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Ein Teil des unfertigen Spazierweges rund um das Hotel La Zenia
Und schließlich, der attraktive Spazierweg in Aguamarinas, sollte offensichtlich mit dem Cabo Roig Paseo verbunden sein, der zum Strand führt und direkt bis La Zenia weitergeht. Seit den letzten 20 Jahren hat die Urbanisierung Bellavista 1 einen Teil des Spazierweges effektiv privatisiert. Die breite Öffentlichkeit und in besonderem die Einwohnern von Calas de Campoamor wurde durch diese Blockade, von öffentlichem Gelände, die Nutzung vereitelt. Das bedeutet, dass sie um an den Strand von Cabo Roig (ca. 200 Meter entfernt) zu kommen oder die Ruhe des Sparzierweges nach zu La Zenia zu nutzen, sie nun bis zur N332 Urbanisierung (ca. 2 Kilometer weg) hinaufgehen und dann die Urbanisierung Cabo Roig durchqueren müssen. Das Rathaus legt die Hände in den Schoß und tut nichts trotz vielen Anzeigen. Warum?

Die Wand, die den öffentlichen Spazierweg an der See
zwischen Aguamarinas und Cabo Roig blockiert.
Art 390
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